Styling Tipps - Männer Schuhe - MUST HAVES 2016

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Neuesten Nachrichten

  • Schuhe "Made in Europe" - zu Hungerlöhnen

    Dort stellen zehntausende Arbeiter*innen "italienische" oder "deutsche" Schuhe her - zu oft noch tieferen Löhnen als in China. Schuhmarken kümmern sich bisher noch viel zu wenig darum, unter welchen Bedingungen ihre Schuhe hergestellt werden.

  • Gina Laura geht und Tamaris kommt in die Große Straße

    04/22/17 ,via HASEPOST

    lange Liste der Schuhgeschäfte in diesem Bereich der Großen Straße um einen Eintrag erweitern. Tamaris ist eine Marke der Detmolder Wortmann-Gruppe. Weitere Marken des ostwestfälischen Unternehmens sind unter anderen Marco Tozzie und Rieker.

  • Schuhhaus Kohn in Schelklingen: Schuhe für Generationen

    11/13/14 ,via Südwest Presse

    Das so entstandene Schuhhaus Kohn gehörte dann zu den ersten Abnehmern der heute noch bekannten Schuhmarke Rieker. Auch Maria Walters Vater Karl war neben dem Schuhgeschäft noch als Schuhmachermeister tätig. Seine Maschinen besitzt sie 

  • Nach zwei Jahren werden Schuhe 2014 wieder teurer

    12/25/13 ,via DIE WELT

    Für neue Schuhe müssen Verbraucher voraussichtlich bald tiefer in die Tasche greifen. Denn Leder ist knapp und teuer – und die Löhne und Sozialleistungen in den asiatischen Schuhfabriken steigen. Zunächst müssen Schuhhändler schon beim Einkauf in 

  • Verärgerter Brief an Clarks: Sexistisch! 8-Jährige schreibt Beschwerde an ...

    03/06/15 ,via FOCUS Online

    Die Schuhmarke Clarks ist weltweit bekannt. Ein achtjähriges Mädchen kann mit den Kollektionen der Firma jedoch wenig anfangen. Sie bezeichnet sie sogar als "sexistisch". Ihren Unmut äußerte das Mädchen nun in einem Beschwerdebrief an das 







Schuhe "Made in Europe" - zu Hungerlöhnen - Presseportal.de (Pressemitteilung)

Mehrere Recherchen der Clean Clothes Campaign und der Initiative Change Your Shoes zeigen erstmals die Realitäten in der europäischen Schuhindustrie auf: Von den Gerbereien in Italien bis zu den Schuhfabriken in Mittel- und Südosteuropa. Dort stellen zehntausende Arbeiter*innen "italienische" oder "deutsche" Schuhe her - zu oft noch tieferen Löhnen als in China. Schuhmarken kümmern sich bisher noch viel zu wenig darum, unter welchen Bedingungen ihre Schuhe hergestellt werden. Jeder Deutsche kauft im Durchschnitt pro Jahr 5,3 Paar Schuhe. Über 24 Milliarden Paar Schuhe wurden 2014 weltweit hergestellt, der größte Teil davon in Asien, doch gerade bei hochpreisigeren Lederschuhen ist der europäische Anteil bedeutend. Jedes fünfte Paar Schuhe, das in Europa über den Ladentisch geht, ist auch in Europa produziert. "Made in Europe" ist oft nicht fair. Die auf die Gerberei folgenden arbeitsintensiven Schritte der Schuhproduktion werden oft in mittel- und südosteuropäischen Ländern durchgeführt. 000 Menschen sind in den untersuchten Ländern Albanien, Bosnien-Herzegowina, Polen, Rumänien, Slowakei und Mazedonien in der Schuhindustrie beschäftigt. Der Bericht Labour on a Shoestring zeigt das Hauptproblem: Die viel zu tiefen Löhne. Die Löhne in Albanien, Mazedonien oder Rumänien liegen sogar noch unter dem in China. Source: www.presseportal.de

Gina Laura geht und Tamaris kommt in die Große Straße - HASEPOST

Ende und Aus für Gina Laura in der Großen Straße. Ein Hinweisschild vor dem Geschäft weißt die Kunden darauf hin, dass das Geschäft in der Kaufland-Immobilie am Kurt-Schumacher-Damm weiter bestehen bleibt, ebenso das Ladengeschäft in Bramsche. Bald eröffnet hier Tamaris Nach Informationen unserer Redaktion wird das Ladenlokal in der 1a-Lage der Großen Straße allerdings nicht lange leer stehen. Das Schuh-Label „Tamaris“ wird schon bald an gleicher Stelle eröffnen und die lange Liste der Schuhgeschäfte in diesem Bereich der Großen Straße um einen Eintrag erweitern. Weitere Marken des ostwestfälischen Unternehmens sind unter anderen Marco Tozzie und Rieker. Source: www.hasepost.de

Schuhhaus Kohn in Schelklingen: Schuhe für Generationen - Südwest Presse

"Schuhe haben bei den Kohns immer schon eine große Rolle gespielt", sagt Maria Walter und lacht. Im Herbst 1904 hat ihr Großvater Josef Kohn ein Schuhgeschäft in der Schelklinger Stadtmitte gegründet. 50 Jahre später haben es dann Karl und Theresia Kohn, die Eltern von Maria Walter, übernommen. "Es hat sich viel verändert in dieser langen Zeit", sagt Maria Walter. Ihr Großvater hatte noch eine traditionelle Schuhmacherwerkstatt mit mehrere Gesellen - dort reparierte Meister Kohn Schuhe, fertigte sie aber auch entsprechend den Kundenwünschen nach Maß an. Aber er schnürte auch immer wieder seinen Rucksack, um... Erst nach und nach bildete sich aus der Schuhmacherwerkstatt der Handel mit Schuhen heraus, berichtet Maria Walter. Das so entstandene Schuhhaus Kohn gehörte dann zu den ersten Abnehmern der heute noch bekannten Schuhmarke Rieker. Auch Maria Walters Vater Karl war neben dem Schuhgeschäft noch als Schuhmachermeister tätig. Mit der Erfahrung von Generationen berät heute Maria Walter die Besucher ihres Schuhgeschäftes. Viele sind Stammkunden, zum Teil suchten sich schon deren Eltern oder gar Großeltern die Schuhe im Schuhhaus Kohn aus. Sie kenne von ihren meisten Kunden die Schuhgröße und sogar die Form des Fußes auswendig, sagt Maria Walter - so kann sie schnell ein passendes Modell zeigen. Maria Walter erinnert sich etwa an ausgefallene Trends wie die Plateauschuhe mit ihren auffallend starken Sohlen. Aber: "Die meisten Moden kommen irgendwann wieder", sagt die Schuhfachfrau. Jedes Jahr sucht Maria Walter nach den neuesten Schuhtrends. Sie hat da einen wichtigen Anhaltspunkt: "In meinem Geschäft muss es nach feinem Leder duften", sagt sie. Sie habe sich der Schuhberatung mit Leib und Seele verschrieben, sagt Maria Walter - das ist im Gespräch zu spüren. Gleichzeitig ist ihr Schuhhaus Kohn ein enorm wichtiger Ankerpunkt in der Geschäftswelt der Schelklinger Innenstadt. Source: www.swp.de
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