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  • Umhängetaschen, Messenger-Bags & Co. – trendige Accessoires für Männer

    03/16/15 ,via Berliner Zeitung

    Sportlich-lässige Männer greifen gern auf Rucksäcke, Messenger-Bags oder Handgelenktaschen zurück. Die stylischen Begleiter passen sehr gut zum Casual Look und sind für beinahe alle Lebenslagen geeignet. Selbst Henkeltaschen sind nicht länger der 

  • Werksverkauf lohnt sich Hier kauft der Weihnachtsmann, wenn er sparen will

    12/11/15 ,via B.Z. Berlin

    Jeans, Jacken, Taschen und Accessoires für Damen und Herren. Markenschuhe für Damen, Herren und Kinder, z.B.: Euro (statt 99,90 Euro); Hardware Reisetrolley M 44,98 Euro (statt 89,95 Euro); Hardware Reisetrolley L 50 Euro (statt 159 Euro9; Quer

  • Evolution der Handtasche: Liebling der Frauen

    12/26/13 ,via Tagesspiegel

    hatte vor allem funktionale Gründe, erklärt der Kostümforscher Johannes Pietsch, der das Thema untersucht hat und kürzlich eine Ausstellung zur Geschichte der Handtasche am Bayrischen Nationalmuseum in München kuratierte: Die Herren trugen kurze

  • Lumia 1520 im Kurztest: Wie alltagstauglich ist der 6-Zoll-Riese?

    12/31/13 ,via derStandard.at

    Seit einigen Wochen ist Nokias Phablet Lumia 1520 in Österreich verfügbar. Das sechs Zoll große Smartphone ist das größte Gerät in Nokias Repertoire und ist im Gegensatz zu seinen kleineren Geschwistern glossy. Die Farbauswahl hat Nokia beibehalten, 



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Umhängetaschen, Messenger-Bags & Co. – trendige Accessoires für Männer - Berliner Zeitung

Das ist zum Glück vorbei und Mann muss nicht länger mit ausgebeulten Hosen- und Sakkotaschen herumlaufen. Utensilien wie Smartphone, Schlüsselbund und Brieftasche finden nun in stilvollen Trageaccessoires Platz. Nicht nur Frauen tragen alles Mögliche (oder Unmögliche) mit sich herum. Im digitalen Zeitalter benötigen auch Männer Stauraum für Mobiltelefon, Surf-Tablet und andere moderne Gadgets. Statt alles irgendwie in die Kleidung zu stopfen oder gar lose umherzutragen, verstaut Mann die Utensilien des täglichen Bedarfs in einer schicken Tasche. Das ist trendy, stilsicher und alles andere als altmodisch. Die eleganten Umhängetaschen von Picard etwa punkten mit edlen Materialien, frischen Farben und funktionellen Details. Dadurch sind sie die idealen Begleiter im Business-Alltag. Umhängetaschen für Beruf und Freizeit. Umhängetaschen sind für den täglichen Einsatz besonders gut geeignet. Ob auf dem Weg zur Arbeit, bei einem Kundentermin oder unterwegs auf Reisen: lässig über die Schulter gehängt, sehen die Taschen gut aus und sorgen für Handfreiheit. Je nach Größe der trendigen Accessoires, nehmen die Fächer auch DIN-A4-Unterlagen, ganze Ordner oder den Tablet-PC auf. Geräumige Umhängetaschen sind somit eine perfekte Alternative zur Aktentasche. Wer es schlanker mag, greift zu kleineren Varianten. Praktische Details wie längenverstellbare Riemen sorgen für Komfort. Begleiter für das Casual Outfit. Sportlich-lässige Männer greifen gern auf Rucksäcke, Messenger-Bags oder Handgelenktaschen zurück. Die stylischen Begleiter passen sehr gut zum Casual Look und sind für beinahe alle Lebenslagen geeignet. Selbst Henkeltaschen sind nicht länger der Frauenwelt vorbehalten: mit den größeren Modelle, die eher an kleine Reisetaschen erinnern, machen auch modebewusste Männer eine gute Figur. Doch Achtung: XXL-Taschen können auch sehr dominant wirken. Besonders kleinere Männer wirken damit, als ob ihre Tasche mit ihnen spazieren geht und nicht umgekehrt. Messenger-Bags sind die sportivste Variante unter den Herrentaschen. Ihren Ursprung in der Montage- und Kurierwelt sieht man ihnen noch an – trotzdem wirken die. Source: www.berliner-zeitung.de

Evolution der Handtasche: Liebling der Frauen - Tagesspiegel

Sie kann klein sein oder groß, weich oder hart, am Henkel getragen werden oder am Riemen über der Schulter, sie kann mit glänzenden Goldkettchen verziert sein oder schlicht und elegant daherkommen: Die Handtasche ist ein Ding für Frauen. Nicht wenige Damen sind bereit, sich für ihre Lieblinge in halsbrecherische Unkosten zu stürzen. Für eine normale Henkeltasche von Louis Vuitton legt frau 600 Euro aufwärts auf den Ladentisch. 16-mal-25-Zentimeter-Chanel-Täschchen sind ihr 3000 Euro wert, und für die Klassikerin der Klassischen, die Kelly Bag von Hermès, zahlt die Kundin – Wartezeit inklusive – ab 3800 Euro aufwärts. Dass Taschen Kultobjekte für Frauen sind und insgesamt eher das weibliche Geschlecht symbolisieren, ist nicht immer so gewesen. Die früheren Zeiten kannten Beutel und Säckchen von Männern wie Frauen getragen, und über die längste Zeit in der Geschichte trug man Taschen recht praktisch am Gürtel oder auch als Umbindetaschen unter der ausladenden Kleidung. Aber sehr strikt war diese Grenze nicht, wie man beispielsweise im unlängst erschienenen Band „Taschen. Eine europäische Kulturgeschichte 1500 bis 1930“ gut sehen kann. Die reich bestickten Jagdtaschen, wie sie die Herren des Adels im 17. und 18. Jahrhundert verwendeten, würden heute gut und gerne als Damenhandtaschen durchgehen. Mit prall gefüllten Geldbeuteln und Geldtaschen demonstrierte ein aufsteigendes Bürgertum ab dem 16. Jahrhundert Reichtum und Wohlstand. Frauen trugen diese Beutel an langen Bändern, die am Rock herabhingen, bei Männern waren sie direkt am Gürtel befestigt. Der Unterschied der männlichen und weiblichen Trageweise hatte vor allem funktionale Gründe, erklärt der Kostümforscher Johannes Pietsch, der das Thema untersucht hat und kürzlich eine Ausstellung zur Geschichte der Handtasche am Bayrischen Nationalmuseum in München kuratierte: Die Herren trugen kurze Hosen, da wären die herabhängenden Beutel unpraktisch gewesen, bei den Damen machten sie sich aber gut und repräsentativ am Rocksaum. Der Begriff „Beutelschneider“ stammt daher, dass Diebe die offen getragenen Taschen von Gürteln und Bändern abzuschneiden pflegten. Ein Behältnis für Stickzeug - noch ohne Henkel Dreier Stationen in der Modegeschichte bedurfte es, um aus der Tasche für beide Geschlechter langsam die reine Damenhandtasche zu machen. Source: www.tagesspiegel.de

Lumia 1520 im Kurztest: Wie alltagstauglich ist der 6-Zoll-Riese? - derStandard.at

Windows Phone 8 macht sich gut auf größeren Bildschirmen Seit einigen Wochen ist Nokias Phablet Lumia 1520 in Österreich verfügbar. Das sechs Zoll große Smartphone ist das größte Gerät in Nokias Repertoire und ist im Gegensatz zu seinen kleineren Geschwistern glossy. Die Farbauswahl hat Nokia beibehalten, das Gerät gibt es in Rot, Weiß, Schwarz und Gelb. Der erste Eindruck Es handelt sich bei Nokias neuem Gerät um ein großes Smartphone, das ist kaum zu übersehen. Bereits auf den ersten Blick fällt auf, dass Microsofts Windows Phone durchaus Vorteile auf einem großen Gerät bietet: Auf dem Startbildschirm können noch mehr Kacheln angeordnet werden, das Runterscrollen wird auf einem größeren Gerät also obsoleter. Die glänzende Oberfläche wirkt erstmals etwas abschreckend, da sofort Fingerabdrücke darauf zu sehen sind, im Endeffekt ist es aber etwas anderes als das übliche Gehäuse, das man von anderen Herstellern kennt. Mit einer Hand ist das Gerät jedenfalls nicht bedienbar, allerdings wird beim ersten Griff zum Gerät überraschend festgestellt, dass es für seine Größe ziemlich leicht ist. Das Innere Das Phablet kann durchaus mit anderen Smartphones mithalten. Die konkreten Spezifikationen: Ein 6-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel, ein Snapdragon 800 als Prozessor, getaktet mit 2,2 GigaHertz (vier Kerne). Die Kamera ist mit 20 Megapixel ausgestattet, bei einer Sensorgröße von 1 / 2. 5 Zoll, das Ganze ausgestattet mit Nokias PureView Technologie. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,2-Megapixel-Kamera, was wohl für einfache Selfies oder Videochats ausreicht, auch wenn es natürlich nicht die beste Kameraausstattung ist. Als Arbeitsspeicher stehen zwei Gigabyte zur Verfügung, der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte, bis zu 64 Gigabyte sind mit microSD-Karte zu erreichen. Die Software Windows Phone 8 ist auf großen Geräten durchaus ein Vorteil, die Kachelansicht macht sich bezahlt: Viele Elemente sind auf dem großen Bildschirm möglich, was die Bedienung erleichtert und auch einige Spielereien ermöglicht. Recht viel Neues gibt es dabei nicht, anzumerken seien aber Nokias eigene Foto-Anwendungen. Fotos Erwartungsgemäß ist Nokias Smartphone-Kamera sehr gut. Source: derstandard.at
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